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Die nächsten Termine

 Liebe Leute,  vor dem nächsten Buch gibt es noch einige sehr schöne Termine. Hier nur zwei davon: Am 07. März gibt es einen open-chat mit allen Autoren des Angelnova-Verlags.  Nutzt die Chance und stillt eure Neugier. Mögliche Fragen könnten sein: Wie entsteht ein Buch? Woher kommen die Ideen? Ist das nicht langeweilig, Bücher zu schreiben? Falsche Fragen gibt es nicht. Los geht es am Sonntag, den 07. März um 14.00 Uhr. Teilnehmen könnt Ihr über folgenden Link: Open-chat Angelnova-Verlag    Am Freitag, den 12. März findet um 17.30 Uhr eine Online-Lesung auf Instagram statt. Ich lese noch einmal aus Endstation Berlin, aber auch unveröffentlichte Texte. Mit der Lesung läute ich dann die heiße Phase zum zweiten Teil ein. Am 14. April erscheint dann endlich Helene Eberles zweiter Fall - Undankbares Berlin.   Wir lesen uns am 07. März. Ich freu mich auf euch. Bis dahin - bleibt gesund.
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Das Berlin Syndrom erscheint unter anderem Namen

  Am 12. April erscheint der zweite Teil der Krimireihe mit Helene Eberle. Ursprünglich, und so war es angekündigt, sollte der zweite Teil Das Berlin Syndrom heißen. Der erste Teil erschien noch im Selbstverlag. Der zweite Teil erscheint nun im Angelnova-Verlag. Und damit arbeiten noch mehr Menschen an der Entstehung eines tollen Kriminalromans mit. Anders als sonst verderben viele Köche nicht den Brei. Im Gegenteil. Nicht mir, sondern zwei Leute, die mich auf dem Weg zum Buch begleiten, fiel auf, dass der Titel Das Berlin Syndrom bereits vergeben ist. Nun erscheint am 12. April also Undankbares Berlin . Und wer das Buch liest, wird schnell feststellen, dass der Titel sogar passender ist, als Das Berlin Syndrom .

Ab sofort mit Angelnova

  Liebe Leute, ab sofort arbeite ich mit dem wunderbaren Angelnova-Verlag zusammen. Einem kleinen Verlag, wo sich besonders für jeden einzelnen Autor eingesetzt, und auch das Engagement jedes Autors gewürdigt wird. Was war der Ausschlag für die Zusammenarbeit? Es war der Punkt, keine Bücher für bestimmte Schubläden entstehen lassen zu müssen. Für Schubläden, die seit Jahren überfüllt sind. Dazu kommt das große soziale Engagement. Ich freue mich auf die tolle Zusammenarbeit mit dem Team. Auf konstruktive Kritik und gemeinsamen Erfolg.

Die Reise zurück zum Glück - Teil 2! Heute ab 12:00 Uhr.

Ich wünsche allen Menschen da draußen ein frohes neues Jahr. Dieses neue Jahr beginnt so, wie das alte andete. Klar, mit Corona, aber auch mit einer erneuten Lesung meinerseits im Radio. Ich lese heute den zweiten Teil aus "Die Reise zurück zum Glück". Mehr erfahrt Ihr im untenaufgeführten Link. https://www.889fmkultur.de/literatur-zwischen-den-jahren-01-01-2021/   Mich findet Ihr im Block ab 12:00 Uhr.  

Am Abend des 29.12. im Radio

    Ich nehme in diesem Jahr an der Online-Veranstaltung "Literatur zwischen den Jahren" von Radio FM Kultur teil. Am morgigen Abend, den 29.12. zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr lese ich 30 Minuten aus "Die Reise zurück zum Glück." Hier zwei Möglichkeiten, dabei zu sein: Link 1                    Link 2  

Zu Weihnachten ein Kapitel aus »Das Berlin-Syndrom - der zweite Fall von Helene Eberle«

  Gut 45 Minuten standen die Kriminaloberkommissare Dietmar Schulz und Simone Otto im Stau auf der Stadtautobahn. Nichts ging mehr, weil ein Fahrer seinen Lastwagen quer auf der Fahrbahn schlafen legte. So hatten die Polizisten ausreichend Zeit, über Gott und die Welt zu fluchen. Nachdem der Stau hinter ihnen lag, konnte Schulz endlich Gas geben. Wenigstens die letzten Meter bis zur Ausfahrt nochmal heizen, zeigen, was sein Mercedes AMG unter der Haube hatte. Dann kam die Ausfahrt. Und wieder Stopp-and-Go. »Man, Alter, das gibts doch nicht! Lernt doch endlich mal Auto fahren ihr Penner.« Die Augen des Kriminaloberkommissars drohten, mit jedem Stopp, noch mehr aus seinem Gesicht zu treten. »Ich sag dir, die haben ihren Führerschein im Lotto gewonnen. Außerdem sind wir hier im Osten. Die können hier eh kein Auto fahren.« »Stimmt. Merkt man ja.« Ab dem Schloss Köpenick konnte Dietmar Schulz das Pedal dann endgültig durchdrücken. Auf dem Müggelheimer Damm hatte er freie Fahrt.

Tatortbilder

    Liebe Leute, das Berlin-Syndrom rückt näher.  Zur Einstimmung auf ein spannendes Krimijahr präsentiere ich daher ein paar Tatortbilder aus dem Südwesten Berlins. Um es vorweg zu nehmen: Genau hier erliegt Ayce Demirbay ihren schweren Verletzungen.